Bernhard Zimniok (AfD): EU befindet sich seit Jahren in einer existenziellen Krise: NEIN zu Erweiterungsplänen!

Der Europäische Rat hat gestern über den Beginn von Beitrittsgesprächen der beiden Staaten Albanien und Nordmazedonien debattiert. Frankreich blockiert die Aufnahme der Gespräche für beide Staaten, während Dänemark und die Niederlande lediglich die Aufnahme der Gespräche mit Albanien ablehnen.

Laut der EU-Kommission erfüllen beide Staaten die für einen Start der Beitrittsgespräche nötigen Voraussetzungen. Dem kann Bernhard Zimniok, EU-Abgeordneter der Alternative für Deutschland, nicht zustimmen. Es gehe nicht nur darum, die von der EU-Kommission aufgestellten Kriterien zu erfüllen.

„Vielmehr geht es darum, dass sich die EU seit Jahren in einer existenziellen Krise befindet: Ob es die Asyl- und Migrationspolitik, den Brexit, die gescheiterte gemeinsame Währung oder die ungelösten Fragen der Personenfreizügigkeit und des Schengen-Raums betrifft: Probleme, wo man nur hinschaut. Diese fragile Union nun mit dem Start der Beitrittsgespräche mit zwei Nettonehmerstaaten weiter zu belasten, wäre ein fataler Fehler“, konstatiert Bernhard Zimniok.