Gunnar Beck (AfD): Neue EU-Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche – Skandal im ECON-Ausschuss!

Skandal! Die EU-Kommission hat gestern im ECON-Ausschuss des EU-Parlaments ihre Fortschritte bei der Umsetzung der neuen EU-Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorgestellt. Unser Abgeordneter Gunnar Beck kommentiert die Vorstellung wie folgt:

„Auf meine Frage, warum die Aktivitäten von NGOs im Gegensatz etwa zu Banken nicht ebenfalls von den EU-Behörden überwacht würden und stattdessen in den geltenden Anti-Geldwäschegesetzen der EU immer noch unberücksichtigt seien, antwortete die EU-Kommission, dass sie nicht den Eindruck erwecken wolle, dass besagte Organisationen kriminell arbeiteten.“

Hintergrund: Gunnar Beck bezog sich auf einen Bericht des maltesischen Beauftragten für Freiwilligenorganisationen (NGOs), Professor Kenneth Wain, von 2018, dem eindeutige Beweise vorlägen, dass NGOs als Vehikel für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung genutzt würden.

Gunnar Beck stellt klar: „Es gibt keinerlei guten Grund, weswegen NGOs, die nachweislich als Geldwäschevehikel dienen, von der geltenden Anti-Geldwäschegesetzgebung ausgenommen bleiben sollen. Politische Korrektheit darf Kriminellen nicht als Freifahrtschein dienen. Allem Anschein nach rechtfertigt in Augen der EU-Kommission der politisch korrekte Zweck jedoch jedes, auch illegale Mittel.“

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