Markus Buchheit (AfD): Gebäudesanierungspolitik der EU ist für viele Bürger nicht finanzierbar!

Zu den geplanten EU-Maßnahmen zur Erhöhung der Renovierungsquote und zur Senkung von Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen äußert sich Markus Buchheit, Vertreter der AfD im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie im EU-Parlament, wie folgt:

„Zunehmend zügelloser, gefräßiger und hemmungsloser dringt die EU in die Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten vor. Nun will die EU mit einer neuen Vorlage die Wohnungs- und Hauseigentümer mit irrwitzigen Energiesparvorschriften zu teuren, für Millionen Bürger nicht zu stemmenden Gebäudesanierungskosten zwingen.

Auch zehntausende Sanierungen öffentlicher Gebäude sollen in den kommenden Jahren mit hart erarbeitetem Steuergeldern finanziert werden. Dass man Gebäude auch kaputtsanieren kann, indem beispielsweise durch EU-intendierte Sanierungen katastrophale Schimmelbildungen und irreparable temperaturbedingte Schäden entstehen, dürfte sich in Brüssel noch nicht herumgesprochen haben.

Wir von der AfD lehnen jede EU-Einmischung auch in diesen Politikbereich ab. Gebäudesanierungspolitik muss ausschließlich in der Zuständigkeit der Mitgliedstaaten, Bundesländer und Gemeinden bleiben!“

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