Maximilian Krah (AfD): Kommunisten brauchen uns keine Erinnerungskultur zu diktieren

Europäische Erinnerungskultur bezieht sich immer auf die negativen Seite der eigenen Geschichte. Es ist notwendig, sich auf die Schattenseiten der eigenen Geschichte zu beziehen, aber es ist einseitig, wenn der Bezug fehlt zur Griechischen Philosophie, zum Römischen Recht, zum Christlichen Mittelalter, zur Renaissance und zur Aufklärung, denn so vermitteln wir nur ein negatives Bild dessen, was unsere Identität prägt.

Das Positive einerseits, und die Lehren aus der Vergangenheit anderseits sollten die Referenzpunkte unserer Identität sein. Aufgesetzte Belehrungsprojekte, teilweise von Kräften forciert, die sich in der Vergangenheit selbst schuldig gemacht haben, oder zumindest in der Tradition der Schuldigen stehen, wie etwa Kommunisten, sind absurd, meint Dr. Maximilian Krah.

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