News

Maximilian Krah: Ukraine befrieden, nicht anstacheln!

Zur Situation in der Ukraine äußert sich Dr. Maximilian Krah, stellvertretender außenpolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, wie folgt:

„Die Ukraine ist ein wunderbares Land, das unter die Räuber gefallen ist. Derzeit ist es das größte Hindernis für eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Die EU und die USA finanzieren ein repressives, korruptes Regime in Kiew und seinen Krieg. Damit muss Schluss sein. Pläne einer NATO-Osterweiterung, wie sie nicht nur in Kiew artikuliert werden, sind seitens der NATO sofort zurückzuweisen, denn sie käme einer Kriegserklärung an Russland gleich. Der Kreml hätte keine andere Möglichkeit, als hierauf deutlich zu reagieren. Würden die USA anders reagieren, wenn plötzlich russische Truppen in Mexiko stationiert wären?

 

 


Christine Anderson: Frauen Frauen und Männer Männer sein lassen: Nein zur Geschlechtergleichheit!

Zur Debatte über Geschlechtergleichheit in der Europäischen Union äußert sich Christine Anderson, frauenpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, wie folgt:

„Die Versuche der Europäischen Union, Geschlechtergleichheit zu erzwingen, sind dystopisch und abzulehnen. Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern sind das Natürlichste, was es gibt. Sie erfüllen eine biologische und soziale Funktion, die Grundlage unserer Zivilisation und unseres Zusammenlebens ist. Wer dies, wie weite Teile der EU, infrage stellt, stiftet Chaos, greift die Familie als Keimzelle der Gesellschaft an, und erhebt das Abnormale zum Maßstab. Lassen wir Männer Männer und Frauen Frauen sein, anstatt sie im Sinne egalitaristischer Ideologie zu voneinander kaum zu unterscheidenden Hybridwesen umzuformen. Und beenden wir diesen verlogenen Kampf für Geschlechtergleichheit, der in Wirklichkeit nur dem Erhaschen von Privilegien dient.“


Maximilian Krah: Stopp von Nord Stream 2: Bundesregierung ignoriert deutsche Interessen!

Die Ankündigung der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock, die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 zu verzögern, kommentiert Dr. Maximilian Krah, außenpolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, wie folgt:

„Die neue Bundesregierung macht, was wir prophezeit haben: Sie geht auf Konfrontationskurs mit Moskau und droht nun Nord Stream 2 nicht in Betrieb zu nehmen. Man hat unweigerlich das Gefühl, dass die Ampelkoalition ihre Befehle aus Washington erhält, denn in Zeiten einer ohnehin schon angespannten Lage im Energiesektor auf eine weitere günstige Energiequelle zu verzichten, ist sicherlich nicht im Interesse der deutschen Bürger. Es kann nicht sein, daß jede außenpolitische Dissonanz mit Russland ausgenutzt wird, um Nord Stream 2 abzublasen. Damit schneiden wir uns nur in unser eigenes Fleisch. Die Bundesregierung sollte sich der Forderung Österreichs nach Inbetriebnahme von Nord Stream 2 anschließen. Es wird höchste Zeit für interessengeleitete und selbstbestimmte Außenpolitik. Wertegeleitete und fremdbestimmte Außenpolitik ist nicht in unserem Sinne.“