Obszön: EU kauft Amtssitz in New York für 18.000.000 US-Dollar

Obszön: EU kauft Amtssitz in New York für 18.000.000 US-Dollar


Weit über 18 Millionen US-Doller oder 16,7 Millionen Euro für einen 543 Quadratmeter großen Amtssitz: Das ist das obszöne Angebot, das der Auswärtige Dienst der EU für das zukünftige Stadthaus des Leiters der EU-Delegation bei den Vereinten Nationen abgegeben hat.

Am Montag, 20. Juni 2022, soll der Haushaltsausschuss des EU-Parlaments die Ausgabe des Auswärtigen Dienstes durchwinken.

Darauf macht der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, Joachim Kuhs, aufmerksam und kündigt an:

Ich stimme dagegen! Erstens treten wir für ein Europa der Nationen und Vaterländer ein, die beispielsweise wirtschaftlich zusammenarbeiten, aber trotzdem frei und unabhängig agieren können. Denkt man diesen zukunftsträchtigen Ansatz weiter, würde die EU keine Vertretung in New York haben.

Zweitens dürften 18.000.000 US-Dollar auf Steuerzahlerkosten nicht ausreichend sein, weil noch Steuern und Abgaben wie die sogenannte Mansion-Tax, potentielle Umbau- und Renovierungskosten, usw. hinzukommen.

Und drittens wird von Seiten der EU dieser Immobiliendeal mit den drakonischen Covid-Restriktionen in New York begründet. Exakt von derselben EU, die ihre Bürger selbst mit dem EU-Covid-Zertifikat, ausufernder mRNA-Impfstoffanschaffung und zunehmender Machtaneignung ihrer Freiheit beraubt.

Gut, dass die EU auch diesbezüglich wenigstens eine Doppelmoral hat, sonst hätte sie nämlich gar keine Moral.“

Quelle: https://budgnet.in.ep.europa.eu/files/live/sites/budgnet/files/shared/Budgetary%20procedures/2023/Estimates/EEAS%20NY%20document,%20with%20Annex%205.pdf

Kuhs Haushalt UNO USA