Konferenz zur Zukunft Europas

Mit der "Konferenz zur Zukunft Europas" will die EU-Kommission - vorgeblich demokratisch und ergebnisoffen - die weitere Entwicklung der Europäischen Union und der Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten diskutieren. Dazu sind neben Vertretern der EU-Kommission und des EU-Parlaments auch viele Bürger als Teilnehmer der Konferenz eingeladen gewesen.

Für die ID-Fraktion und die Alternative für Deutschland hat unser Abgeordneter Dr. Gunnar Beck an der Auftaktveranstaltung am 21. Juni 2021 teilgenommen.

Sein Fazit: 

Entgegen aktueller Umfrageergebnisse, die über die gesamte EU eine klare Mehrheit in der Bevölkerung für "weniger EU" zeigen, wurden für die Konferenz mehrheitlich Befürworter von "mehr EU" zur Teilnahme ausgewählt. Das gilt insbesondere auch für die Bürger.

Bei den (wie und von wem?) ausgewählten - vorgeblich "normalen" - Bürgern handelte es sich zu über der Hälfte um Mitarbeiter von sogenannten Non-Profit-Organisationen oder anderen, den Regierungen nahestehenden Institutionen. Sogar ein ehemaliger EU-Abgeordneter war darunter. Lediglich 4 von 108 Bürgern scheinen ihr Geld in der Privatwirtschaft zu verdienen - wovon allerdings einer mehrere Millionen Euro Unterstützung durch EU-Gelder für seinen Betrieb erhalten hat.

Die Auswahl von Teilnehmern und Rednern erfolgte also klar zugunsten "mehr EU" und damit entgegen der Meinung der Mehrheit der Bürger der EU.

Diese und weitere Auffälligkeiten hat Dr. Gunnar Beck in einer auf Englisch verfassten Analyse für Sie zusammengestellt.

 

 

Studie zum Download